(BVP) Viele Wohnwagenfahrer sind jetzt in Italien unterwegs. Aber nicht jede Straße ist für Gespanne und Wohnmobile rund um die Uhr befahrbar. Die süditalienische Amalfi-Küste ist tagsüber nur für Pkw frei gegeben. Die SS 163 südlich von Neapel ist für Wohnwagengespanne und jegliche Wohnmobile gesperrt. Das Fahrverbot gilt laut ADAC für die rund 40 Kilometer lange Strecke der SS 163 zwischen Vietri sul Mare und Positano täglich von 6:30 Uhr bis 24 Uhr. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit einer Geldbuße von mindestens 80 Euro rechnen.Gespannfahrer müssen auch auf der Brennerautobahn A 22 aufpassen. Hier gilt ein generelles Überholverbot…
(BVP) Rasern drohen laut ADAC in der Schweiz drastische Strafen. Bereits seit dem 1. Januar 2013 sind im Rahmen des so genannten Via Sicura-Programms verschärfte Strafen in Kraft getreten. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Schweizer Straßen. In Folge dessen wurde auch der "Rasertatbestand" eingeführt. Dafür ist als Sanktion ausschließlich eine nur in der Schweiz vollstreckbare Haftstrafe von mindestens einem bis maximal vier Jahren vorgesehen. Für die Ahndung sind grundsätzlich die einzelnen Kantone zuständig.Als „Raser“ gilt man in der Schweiz, wenn man die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung • in Tempo-30-Zonen um mindestens 40 km/h • innerorts um mindestens 50 km/h •…
(BVP) Die Zahl der Tankstellen geht ständig zurück, vor allem im ländlichen Raum. Nur noch rund 14.000 Tankstellen gibt es in Deutschland, in den Siebziger Jahren waren es noch dreimal so viele. Dazu Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „In vielen ländlichen Regionen Deutschlands wird es schon zur Mutprobe, mit einem fast leeren Tank eine Tankstelle zu suchen. Wenn man nachts überhaupt noch eine findet, ist sie häufig geschlossen.“ Die Tankstellenketten mit ihren angehängten Supermärkten konzentrierten sich auf die lukrativen Standorte, das Land sei ihnen nicht interessant genug. Die wenigen großen Tankstellenketten drängen laut Aiwanger die kleinen freien Tankstellen…
(BVP) Die Preise für Kraftstoffe sind laut einer aktuellen ADAC Auswertung trotz zunehmendem Sommerreiseverkehr wieder leicht gesunken: Super E10 kostete im vergangenen Monat durchschnittlich 1,550 Euro je Liter (Juni 1,558 Euro), Diesel war bundesweit für 1,373 Euro (Juni 1,385 Euro) zu haben. Der erste Tag im Juli war zugleich der teuerste: Für Super E10 mussten am 1. Juli 1,568 Euro bezahlt werden. Diesel war mit 1,390 ebenfalls zu Monatsbeginn am kostspieligsten. Günstigster Tag für Super E10 war der 31. Juli mit 1,537 Euro je Liter, Diesel war am 21. Juli mit 1,358 Euro am billigsten. Weil sich die Preise häufig…
(BVP) Am 31. Juli beginnen in Bayern die Sommerferien. Das bedeutet auch, dass es auf den Autobahnen zu Staus kommen wird. Der ADAC hat nun bekannt gegeben, wo die Stau-Brennpunkte und die Risiken während der Urlaubsfahrt liegen. München - Bayern staut in den Urlaub by München TV via Videovalis
(BVP) Der verkehrspolitische Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Bernhard Roos kritisiert angesichts der heute stattfindenden Verkehrskonferenz für Oberbayern die Fokussierung der Staatsregierung auf die Straße, anstatt endlich dringend notwendige Infrastrukturprojekte auf der Schiene voranzubringen. "Der Bund und auch die Bahn müssen sich endlich ein Beispiel an Italien und Österreich nehmen und die nötigen Bahnstrecken zum Brenner-Basistunnel voranbringen - die Staatsregierung Bayerns ist in der Pflicht, hier zu intervenieren!" Ebenso müsse die wichtige Strecke zum Chemiedreieck zwischen Freilassing und Mühldorf endlich realisiert werden: "Es sollte deutlich werden, dass die Zukunft der Schiene gehört - nicht der Straße!"Der oberbayerische Abgeordnete Florian von Brunn fordert…
(BVP) „Die CSU-geführte Staatsregierung hat bei der Umsetzung der von ihr selbst geforderten Pkw-Maut keinen Plan und schließt die Augen vor den Auswirkungen auf die Grenzregion.“ Diese Schlussfolgerung zieht der verkehrspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Markus Ganserer, nach der Beantwortung zweier Plenumsanfragen durch den Innenminister.Insbesondere bei der Überprüfung des Mautvollzugs stehe das Innenministerium „völlig blank da“, so Markus Ganserer: „Ohne eine entsprechende Kontrolldichte kann man sich die Mautpläne sparen. Da kann man gleich an den Grenzübergängen einen Opferstock errichten und hoffen, dass Einige freiwillig einzahlen.“ Angesichts der zu erwartenden überbordenden Maut-Bürokratie sei der zu erwartende Ertrag bei der Opferstock-Lösung „wahrscheinlich deutlich…
(BVP) Die SPD lehnt die geplante PKW-Maut für Ausländer als bürokratisch, unsolide, ineffizient und risikobehaftet ab. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD, Bernhard Roos, sagte bei der heutigen Plenar-Debatte: „Und täglich grüßt das Murmeltier. Seit 30 Jahren ist die PKW-Maut Thema. Es ist ein Wahlkampfmotor, aber es schadet dem Freistaat immens. Die Soße ist teurer als der Braten, das Projekt muss schleunigst begraben werden.“ Roos befürchtet, dass vor allem die grenznahen Regionen in Bayern unter der Maut leiden werden. „Jeder Tscheche, Österreicher oder Schweizer wird sich zwei Mal überlegen, ob er zu uns nach Bayern kommt, um hier Geld auszugeben.“ Die…
(BVP) Die Einführung der Infrastrukturabgabe bringe für ganz Deutschland, aber eben auch für Bayern, enorme Vorteile: „Gerade Bayern ist als Transitland besonders daran interessiert, dass genügend finanzielle Mittel zum Ausbau und Erhalt der Infrastruktur zur Verfügung stehen“, erläuterte der CSU-Politiker. Rotter bekräftigte weiter, dass die Verbesserung der Infrastruktur den Menschen und der Wirtschaft in Bayern zugute kommen werde.Die Bürger in Deutschland stehen mehrheitlich hinter einer Einführung der Pkw-Maut. Dies ergab kürzlich eine Umfrage des Instituts dimap. Danach sprechen sich 71 Prozent der Deutschen für die Einführung der Maut aus. „Die SPD macht also mit ihrem Vorgehen Politik am Volk vorbei“,…
(BVP) Die Sorge ist berechtigt: Die geplante Einführung der Pkw-Maut könnte in den bayerischen Grenzregionen zu massiven negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft führen. Doch die CSU weigert sich, diese möglichen Folgen auch nur zu ermitteln, wofür Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, kein Verständnis hat: „Es liegt auf der Hand, dass die Unternehmen an der österreichischen und tschechischen Grenze Einbußen verspüren werden – doch weder die CSU im Landtag noch die Staatsregierung wollen hier Handlungsbedarf eingestehen.“ In einem Dringlichkeitsantrag hatten die FREIEN WÄHLER die Staatsregierung aufgefordert, über mögliche Auswirkungen auf den Tourismus zu berichten. „Mit…
(BVP) Die SPD-Landtagsfraktion wird mit Dringlichkeitsanträgen zwei der derzeit brennendsten politischen Themen zum Gegenstand der Plenumssitzung des Bayerischen Landtags am Mittwoch machen: Die geplante, bayernfeindliche Maut der CSU und das Verwirrspiel der Staatsregierung um Stromtrassen durch den Freistaat.SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher warnt: „Die Maut von CSU-Verkehrsminister Dobrindt ist nicht nur ineffizient und bürokratisch. Sie bedeutet auch eine Gefahr für die Wirtschaft in den Grenzregionen. Ich fordere deshalb Herrn Dobrindt auf, seinen misslungenen Entwurf zurückzuziehen. Um der CSU das Risiko auch noch einmal von unparteilicher Seite vor Auge zu führen, beantragen wir für den Landtag die Anhörung von Experten, die die Nebenwirkungen…
(BVP) „Genau dieser Verkehrsminister Herrmann, der jetzt nach Ausnahmen von der Maut ruft, hat am Tag der Franken die Maut gefeiert und den Dringlichkeitsantrag der FREIEN WÄHLER am vergangenen Mittwoch als ‚Politikklamauk‘ bezeichnet“; so Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion. „Hermann sollte erst Pläne lesen, bevor er redet.“Es ist typisch für diese Staatsregierung: „Maulkorb für jeden im Kabinett Seehofer“, kommentiert Glauber die CSU-internen Querelen. Weder die CSU, noch der bayerische Verkehrsminister in Berlin hätten es geschafft, die Mehreinnahmen aus der LKW-Maut für den Verkehrshaushalt zur Verfügung zu stellen. Die Mehreinnahmen versickerten im allgemeinen Wahlgeschenke-Haushalt der…
(BVP) Die Pläne des Bundesverkehrsministers für eine Pkw-Maut werden aus Sicht der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion zu massiven negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft in den bayerischen Grenzregionen führen, wie Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Fraktionssprecher, erläutert: „Bayerische Unternehmen an der österreichischen und tschechischen Grenze werden die Konsequenzen einer Mauteinführung umgehend zu spüren bekommen. Die Bereitschaft für einen Kurzbesuch wird bei unseren Nachbarn deutlich sinken und Einzelhandel, Gastronomie sowie Tourismus werden den Schaden haben.“Deshalb fordern die FREIEN WÄHLER die Staatsregierung morgen in einem Dringlichkeitsantrag auf, sich dafür einzusetzen, dass Bayern keine Nachteile durch die Pkw-Maut entstehen. „Wir wollen außerdem wissen, welche…
(BVP) Beim Bahngipfel zogen Freistaat und Bahn eine positive Bilanz. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, erörterten bei ihrem Treffen in der Bayerischen Staats- kanzlei die Bahninfrastrukturprojekte im Freistaat, für die die DB in den kommenden vier Jahren rund 4,9 Milliarden Euro investieren wird. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch die Barrierefreiheit im Bahnverkehr.Der konsequente weitere Ausbau der Schieneninfrastruktur und die damit verbundene entsprechende Finanzausstattung sei notwendig, betonten beide Seiten, um Bayerns Spitzenposition als Wirtschafts- und Wohnstandort sowie als Bahnland festigen zu können. Der Ministerpräsident und der Verkehrsminister…