Spaniel: CO2-Ausstoß der Dienstwagen zeigt, die regierenden Politiker sind Heuchler

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Spaniel: CO2-Ausstoß der Dienstwagen zeigt, die regierenden Politiker sind Heuchler Dirk Spaniel - Deutscher Bundestag - Achim Melde
(BVP) Eine Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zum CO2-Ausstoß der Dienstwagen führender Politiker belegt, dass diese sämtlich die EU-Grenzwerte bei weitem überschreiten. Dazu erklärt Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Die DUH Veröffentlichung zeigt, wie absurd und überdies völlig willkürlich die EU-Grenzwerte sind. Gleichzeitigt offenbaren sich die regierenden Politiker dabei als Heuchler vor dem Herrn. Der Dienstwagen von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat einen CO2-Ausstoß von 376 Gramm pro Kilometer. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), die Arbeitsplätze im Klimaschutz schaffen will, stößt mit ihrem Dienstwagen 200 Gramm CO2 je Kilometer in die Luft. Justiz- und Verbraucherministerin Katarina Barley (SPD) kommt auf 235 Gramm CO2 und auch der Grüne Winfried Kretschmann liegt mit seinem Dienstwagen bei 228 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer.

All diese Werte werden ab 2020 von der EU nicht mehr akzeptiert. Jeder CO2-Ausstoß, der über 95 Gramm liegt, wird mit Strafzahlungen von 95 Euro pro Gramm belegt. Auch die aktuell gültigen Grenzwerte von 130 Gramm CO2 werden von allen Dienstwagen weit überschritten.

Entweder dürfen sich die Politiker der Altparteien nur noch mit Kleinwagen herumfahren lassen oder sie unterstützen endlich die AfD-Fraktion bei ihrer Forderung, die absurd niedrigen EU-Grenzwerte neu zu verhandeln. Andernfalls schüren sie weiter Politikverdrossenheit. Die regierenden Politheuchler werden dafür bald ihre Quittung erhalten.“

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesVerkehrsPortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.