Verkehrsminister Meyer bei Besuch in Eckernförder Straßenmeisterei / Land und Bund investieren 3,7 Millionen Euro in Straßennetz der Region

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Verkehrsminister Meyer bei Besuch in Eckernförder Straßenmeisterei / Land und Bund investieren 3,7 Millionen Euro in Straßennetz der Region Reinhard Meyer - schleswig-holstein.de - Olaf Bathke
(BVP) Bei einem Besuch der Straßenmeisterei in Eckernförde haben heute (15. Februar) Verkehrsminister Reinhard Meyer und der Rendsburger Niederlassungsleiter des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH), Matthias Paraknewitz, einen Überblick über die 2016 anstehenden Straßenbauprojekte im Raum Eckernförde gegeben. Dabei werden insgesamt 3,7 Millionen Euro investiert.

Zu den größeren Bauprojekten gehören die Deckenerneuerungen von Kochendorf nach Eckernförde (L 265) auf einer Länge von zwei Kilometern sowie die Sanierung des ebenfalls zwei Kilometer langen Streckenabschnitts zwischen Gettorf und Osdorf (L44). Außerdem im Bauprogramm: die Grundinstandsetzung eines großen Teils des Ostseeküsten-Radwanderwegs zwischen Eckernförde und Damp an der Landesstraße 26. Der Radweg wird auf einer Länge von rund acht Kilometern saniert. "Damit investiert das Land hier in diesem Jahr rund 1,5 Millionen Euro in die Landesstraßen, was annähend dem doppelten Volumen der vergangenen Jahre entspricht", sagte Meyer. Beginnen sollen die ersten Projekte laut Paraknewitz noch vor den Sommerferien.

Auch in die Bundesstraßen wird nach den Worten von Meyer in den kommenden Monaten kräftig investiert: Nördlich von Eckernförde im Verlauf der B 76 wird die Fahrbahn auf vier Kilometern von Kosel bis nach Fleckeby erneuert. Südlich von Eckernförde im Bereich des Altenhofer Gehölzes stehen Abriss und Neubau der so genannten "Robinsonbrücke" auf dem Programm. Das Investitionsvolumen in Bundesstraßen beläuft sich auf rund 2,2 Millionen Euro.

Mit Blick auf die anstehenden Baustellen bat Minister Meyer Anwohner, Unternehmen und Autofahrer um Verständnis und Geduld: ""Wir brauchen eine intakte Infrastruktur und werden sie herstellen, aber dafür sind zeitweise Beeinträchtigungen leider unvermeidlich."

Quelle: schleswig-holstein.de

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