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Investieren in Infrastruktur: Das sind die besten Aktien

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Investieren in Infrastruktur: Das sind die besten Aktien pixabay.com
(BVP) Wer sein Geld nicht mehr am Sparbuch liegen haben möchte und auch keine Lust auf niedrig verzinste Tages- wie Festgeldprodukte hat, der braucht natürlich eine Alternative. Doch wie kann man sein Geld heutzutage überhaupt gewinnbringend anlegen? Eine Möglichkeit sind Aktien. Doch welche Aktien können für das Jahr 2019 empfohlen werden?

Welche Aktien sind besonders vielversprechend?

All jene, die ihr Geld in Aktien gesteckt haben, werden wohl froh sein, dass das Jahr 2018 nun endgültig vorbei ist. Doch wird das Jahr 2019 genauso viele Talfahrten mit sich bringen? Am Ende geht es um die Frage, welche Branchen besonders erfolgversprechend sind - hier befindet sich vor allem die Infrastruktur auf der Überholspur. Doch bevor man sein Geld in Aktien investiert, geht es auch um die Frage, ob man schon einen Broker gefunden hat. Ist das nicht der Fall, so sollte man zuvor noch einen Blick auf https://www.aktienkaufen.com/ werfen. Ist die Frage hingegen schon geklärt, kann man sich mit nachstehenden Aktien auseinandersetzen.

Vulcan Materials Company

Die Bauprodukte der Vulcan Materials Company bestehen aus Kalkstein und Sand, die beim Bau von Gebäuden, Brücken wie auch Straßen verwendet werden. Die Vulcan Materials Company erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz in der Höhe von 3,89 Milliarden US Dollar; des Weiteren fiel der Gewinn höher als prognostiziert aus. Auch wenn die Aktie innerhalb der letzten zwölf Monate von 140 US Dollar auf unter 100 US Dollar rutschte, so darf das Wachstumspotential des Unternehmens aber nicht unterschätzt werden.

Vinci

Vinci ist mit einem Umsatz von 40 Milliarden Euro der größte Infrastrukturkonzern Europas. Der Betrieb von Schienennetzen wie Mautstraßen hat mit mehr als 5 Milliarden Euro Umsatz und einer operativen Marge von 70 Prozent den profitabelsten Bereich dargestellt. Der Bereich Airports hat einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro gebracht - die Rendite lag hier bei 57 Prozent; die Marge lag bei 11,4 Prozent. Aktuell liegt der Aktienkurs bei 72 Euro.

Hochtief

Mit Atlantia hat der MDAX-Konzern Hochtief einen zweiten Großaktionär neben dem spanischen Konzern ACS gefunden. Derzeit besitzen die Italiener 24 Prozent, die Spanier halten 50,1 Prozent. Der ehemalige Baukonzern hat mit dem Ausbau des Infrastrukturgeschäfts außerhalb Australiens begonnen und wird wohl, auch dank der australischen Hochtief-Tochter Cimic, auch in diesem Jahr wachsen.

Actividades de Construcción y Servicios

Zusätzlichen Aufwind gab es durch den Abertis-Deal. Der Verkauf der Umwelttechnik hat dem spanischen Bau- wie Infrastrukturkonzern 1,4 Milliarden Euro gebracht. So konnte auch die Nettoverschuldung des Betriebs verringert werden.

Die Alternative zu den Einzeltiteln

Der Morgan Stanley Global Infrastructure Fund ist die Alternative. Der Fonds ist seit dem Juni 2010 aufgelegt und über 760 Millionen US Dollar schwer. Geleitet wird der Morgan Stanley Global Infrastructure Fund von Ted Bigman und Matt King. Derzeit liegt der US Anteil bei 44 Prozent - der Anlageschwerpunkt liegt auf den Branchen Gas, Bahn, Telekommunikation, Fracht, alternativen Energien, Straßen und Wasserenergie. Mit je 10 Prozent sind Kanada, Spanien wie Großbritannien gewichtet. Insgesamt gibt es 52 Positionen - das höchste Gewicht hat der US Energiedienstleister Enbridge Energy Management. Der Konzern, der seinen Sitz in Houston hat, betreibt das längste Flüssigkeits- wie Rohöltransportsystem der Welt. Zu den weiteren großen Positionen gehören die Pattern Energy Group und der britische Baukonzern John Laing Group.

Quelle: Redaktion

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