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Rund 385.000 Euro für Straßensanierung in Wittenberg

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(BVP) In den nächsten, knapp drei Wochen – vom 7. bis voraussichtlich 25. September – wird in der Lutherstadt Wittenberg die Fahrbahn der Dresdener Straße instandgesetzt. „Die vielbefahrene Ortsdurchfahrt ist täglich größten Belastungen ausgesetzt und muss hohen Anforderungen an die Verkehrssicherheit gerecht werden“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel vor Beginn der Bauarbeiten. Die regelmäßige Unterhaltung des Straßennetzes sei deshalb unerlässlich, fügte Webel hinzu und bat Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die damit verbundenen Verkehrsbeschränkungen.

Für rund 385.000 Euro werde der Asphalt auf einem knapp 900 Meter langen Abschnitt der Bundesstraße 187, zwischen der Einmündung Potsdamer Ring und dem Kreisverkehr Triftstraße, erneuert, sagte der Minister. Außerdem sei geplant, im Zuge der Arbeiten die Regenentwässerung (teilweise Erneuerung von Straßenabläufen und Entwässerungsrinnen, Sanierung des Regenwasserkanals) zu reparieren. Auch die Erneuerung der vorhandenen Verkehrsinseln, die Fußgängern das gefahrlose Überqueren der Fahrbahn ermöglichten, seien Teil der Erhaltungsmaßnahme, erklärte Webel.

Die Straßensanierung soll in zwei Bauabschnitten – zunächst vom Kreisverkehr an der Triftstraße bis zur Mitte des Parkplatzes am Sportgeschäft und dann von hier weiter bis zur Einmündung des Potsdamer Rings – realisiert werden. Beide Abschnitte werden während der Arbeiten voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt in beiden Richtungen über den Potsdamer Ring und die Triftstraße. Die Parkplätze am Sportgeschäft und am Friedhof sind jedoch jederzeit erreichbar (Ausschilderung beachten).

Zu Ihrer Information:

Durch den Einsatz spezieller Technik erhält die Dresdener Straße eine aufgehellte Deckschicht.

Die Aufhellung der Asphaltoberfläche wird durch die direkte Einbindung heller Splitte beim Asphalteinbau erreicht. Für die Schaffung eines homogenen Streubildes muss der Splitt unmittelbar nach dem Einbau der heißen Asphaltoberfläche hinter der Bohle eingebaut werden.

Dabei kommt eine speziell hierfür entwickelte, modular einbaubare und teleskopierbare Abstreubohle zum Einsatz, die direkt am Asphaltfertiger befestigt ist. Der Asphaltfertiger ist somit in der Lage, den Asphalteinbau und die Abstreuung des Splitts in einem Arbeitsgang zu vollziehen.
Dadurch wird ein gleichmäßiges, bedarfsgerechtes und dauerhaftes Einbinden hochwertiger Splitte in die Deckschicht ermöglicht und von Anfang an eine dauerhafte Griffigkeit gewährleistet.

Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
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