Niedmers/Thering: Verengung der Wandsbeker Chaussee ist kein Beitrag zur Verkehrssicherheit

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Niedmers/Thering: Verengung der Wandsbeker Chaussee ist kein Beitrag zur Verkehrssicherheit Dennis Thering - CDU-Bürgerschaftsfraktion
(BVP) Mit einer Beschlussvorlage hatte die rot-grüne Koalition im Bezirk Wandsbek in der letzten Bezirksversammlung noch einmal ihren Vorstoß zur Verengung und zum Rückbau der Wandsbeker Chaussee/Wandsbeker Marktstraße bekräftigt.

Dazu erklärt Ralf Niedmers, Wahlkreisabgeordneter aus Wandsbek: „Die CDU lehnt die Verengung der Wandsbeker Chaussee von drei auf zwei Fahrspuren je Richtung strikt ab. Während alle Nebenstraßen im Bereich Eilbek bereits verkehrsberuhigt sind, ist die Wandsbeker Chaussee als Hauptverkehrsachse für einen geordneten Verkehrsfluss unentbehrlich. Statt Autofahrer zu schikanieren, sollte Rot-Grün lieber entschiedener gegen Autoposer vorgehen! Dazu gehören verstärkte Geschwindigkeitskontrollen an der Ecke Wandsbeker Chaussee/Kantstraße um effektiv gegen die Poserszene vorzugehen.“

Dazu erklärt Dennis Thering, verkehrspolitischer Fachsprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Eine Reduzierung der Fahrbahnen leistet weder einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit, noch ist sie ein wirksames Mittel gegen Raser, Drängler, Rotlichtsünder und Autoposer. Diese Maßnahme würde die Verkehre eher in die verkehrsberuhigten Nebenstraßen verdrängen und dort für Verkehrschaos sorgen. Als CDU fordern wir stattdessen stärkere Kontrollen von Rasern, Dränglern Rotlichtsündern und Autoposern. Vermehrte Polizeikontrollen und der Einsatz von mobilen Blitzern sind hier ein sinnvolles und richtiges Mittel.“

Quelle: CDU-Bürgerschaftsfraktion

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