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Straße nach Dornburg für Verkehr freigegeben

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(BVP) Seit Montag ist die Verbindungsstraße von Gommern nach Dornburg im Landkreis Jerichower Land wieder uneingeschränkt befahrbar. „Der Zustand der Straße wurde in den zurückliegenden drei Jahren bau- und verkehrstechnisch an heute geltende Standards angepasst“, erklärte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel bei der Verkehrsfreigabe. „Neben dem Ausbau der großen Trassen muss auch das kommunale Straßennetz für die künftigen Anforderungen ertüchtigt werden“, fügte er hinzu.

Nach Informationen von Webel hat das Vorhaben die Stadt Gommern insgesamt mehr als 1,8 Millionen Euro gekostet. Gut 1,2 Millionen Euro davon hat das Land aus dem Mehrjahresprogramm „Kommunaler Straßenbau“ (Mittel des Entflechtungsgesetzes) beigesteuert.

Mit dem Geld sei die Gemeindestraße – beginnend am Abzweig der Kreisstraße (K) 1015 zwischen Dannigkow und Pretzien bis zur Ortslage Dornburg – auf einer Länge von rund dreieinhalb Kilometern ausgebaut, auf bis zu 5,50 Meter verbreitert und mit einer Asphaltdecke versehen worden, erläuterte der Minister. Anlieger des Naherholungsgebietes und Verkehrsteilnehmer profitierten gleichermaßen von der neu ausgebauten Straße.

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